Über uns
Aus der Region für die Region
Seit der Gründung vor mehr als 100 Jahren hat sich unser Unternehmen zu einem verlässlichen und kompetenten Agrar – Spezialisten entwickelt.
Ob Landwirt, Genossenschaft oder Verbraucher: unsere Kunden wissen, dass sie sich auf unser Know-how und unsere gute Beratung verlassen können.
Dank eines hochmodernen Fuhrparks sind wir in der Lage, jederzeit flexibel zu reagieren. Das garantieren auch unsere großen Lagerkapazitäten. Qualität steht dabei immer an erster Stelle.
Als mittelständisches Traditionsunternehmen sind wir fest in der Region verwurzelt und kennen unsere Kunden mit ihren spezifischen Anforderungen sehr genau. Rund 120 Mitarbeiter sind aktuell für Sie im Einsatz und stehen Ihnen gerne mit Rat und Tat zur Seite.
Außerdem bieten wir jedes Jahr jungen Frauen und Männern die Möglichkeit, mit einer kaufmännischen Ausbildung in eine zukunftsträchtige Branche einzusteigen.
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Topnews
Gut jeder zweite Betrieb hat es
Immer mehr landwirtschaftliche Betriebe in Deutschland erwirtschaften über die reine Agrarproduktion hinaus Einkünfte. Ihr Anteil wuchs, wie das BZL jetzt berichtete, von 50% im Jahr 2020 auf zuletzt 54%. Insgesamt waren es 137.270 Betrieben, die im vorigen Jahr mindestens ein weiteres Standbein aufwiesen. Dabei war die Erzeugung erneuerbarer Energien die häufigste Diversifizierung.
Die Anzahl an landwirtschaftlichen Betrieben in Deutschland, die neben der Primärproduktion auf ein weiteres Standbein setzt, ist in den vergangenen Jahren weiter gestiegen. Wie das Bundesinformationszentrum Landwirtschaft (BZL) am Donnerstag (8.8) unter Berufung auf das Statistische Bundesamt (Destatis) berichtete, erzielten im Jahr 2023 rund 54% aller Agrarbetriebe hierzulande Einnahmen aus zusätzlichen "landwirtschaftsnahen" Tätigkeiten. Im Jahr 2020 hatte dieser Anteil bei rund 50% gelegen.
Bei den 2023 erfassten 137.270 Betrieben mit mindestens einem weiteren Standbein war die Erzeugung erneuerbarer Energien die häufigste Diversifizierung: Gut jedes vierte landwirtschaftliche Unternehmen in Deutschland erzeugte "grünen" Strom, insgesamt 65.050 Betriebe. Einkünfte aus der Forstwirtschaft als zusätzlichen Verdienst generierten 37.620 Betriebe. Insgesamt 35.730 erwirtschafteten über die Direktvermarktung ein zusätzliches Einkommen, 30.970 mit Arbeiten für andere Bauernhöfe und 16.430 mit der Pensions- und Reitsportpferdehaltung.
Etwa 119.000 der hiesigen landwirtschaftlichen Betriebe wiesen im Berichtsjahr innerbetriebliche Einkommenskombinationen auf. Zudem gab es rund 36.000 Einkommenskombinationen als rechtlich ausgelagerte Unternehmen.
Welchen Anteil innerbetriebliche Einkommenskombinationen am Gesamtumsatz der Betriebe haben, ist dem BZL zufolge sehr unterschiedlich. Bei den meisten Betrieben, nämlich 53%, lag der Umsatzanteil aber unter 10%. Rund 27% erwirtschafteten mit der zusätzlichen Aktivität 10% bis 50% ihrer gesamten Erlöse. Jeder fünfte Betrieb mit einer innerbetrieblichen Einkommenskombination generierte dadurch mehr als die Hälfte seines Gesamtumsatzes. AgE
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Gut jeder zweite Betrieb hat es
Immer mehr landwirtschaftliche Betriebe in Deutschland erwirtschaften über die reine Agrarproduktion hinaus Einkünfte. Ihr Anteil wuchs, wie das BZL jetzt berichtete, von 50% im Jahr 2020 auf zuletzt 54%. Insgesamt waren es 137.270 Betrieben, die im vorigen Jahr mindestens ein weiteres Standbein aufwiesen. Dabei war die Erzeugung erneuerbarer Energien die häufigste Diversifizierung.
Die Anzahl an landwirtschaftlichen Betrieben in Deutschland, die neben der Primärproduktion auf ein weiteres Standbein setzt, ist in den vergangenen Jahren weiter gestiegen. Wie das Bundesinformationszentrum Landwirtschaft (BZL) am Donnerstag (8.8) unter Berufung auf das Statistische Bundesamt (Destatis) berichtete, erzielten im Jahr 2023 rund 54% aller Agrarbetriebe hierzulande Einnahmen aus zusätzlichen "landwirtschaftsnahen" Tätigkeiten. Im Jahr 2020 hatte dieser Anteil bei rund 50% gelegen.
Bei den 2023 erfassten 137.270 Betrieben mit mindestens einem weiteren Standbein war die Erzeugung erneuerbarer Energien die häufigste Diversifizierung: Gut jedes vierte landwirtschaftliche Unternehmen in Deutschland erzeugte "grünen" Strom, insgesamt 65.050 Betriebe. Einkünfte aus der Forstwirtschaft als zusätzlichen Verdienst generierten 37.620 Betriebe. Insgesamt 35.730 erwirtschafteten über die Direktvermarktung ein zusätzliches Einkommen, 30.970 mit Arbeiten für andere Bauernhöfe und 16.430 mit der Pensions- und Reitsportpferdehaltung.
Etwa 119.000 der hiesigen landwirtschaftlichen Betriebe wiesen im Berichtsjahr innerbetriebliche Einkommenskombinationen auf. Zudem gab es rund 36.000 Einkommenskombinationen als rechtlich ausgelagerte Unternehmen.
Welchen Anteil innerbetriebliche Einkommenskombinationen am Gesamtumsatz der Betriebe haben, ist dem BZL zufolge sehr unterschiedlich. Bei den meisten Betrieben, nämlich 53%, lag der Umsatzanteil aber unter 10%. Rund 27% erwirtschafteten mit der zusätzlichen Aktivität 10% bis 50% ihrer gesamten Erlöse. Jeder fünfte Betrieb mit einer innerbetrieblichen Einkommenskombination generierte dadurch mehr als die Hälfte seines Gesamtumsatzes. AgE
Markttipps
Gut jeder zweite Betrieb hat es
Immer mehr landwirtschaftliche Betriebe in Deutschland erwirtschaften über die reine Agrarproduktion hinaus Einkünfte. Ihr Anteil wuchs, wie das BZL jetzt berichtete, von 50% im Jahr 2020 auf zuletzt 54%. Insgesamt waren es 137.270 Betrieben, die im vorigen Jahr mindestens ein weiteres Standbein aufwiesen. Dabei war die Erzeugung erneuerbarer Energien die häufigste Diversifizierung.
Die Anzahl an landwirtschaftlichen Betrieben in Deutschland, die neben der Primärproduktion auf ein weiteres Standbein setzt, ist in den vergangenen Jahren weiter gestiegen. Wie das Bundesinformationszentrum Landwirtschaft (BZL) am Donnerstag (8.8) unter Berufung auf das Statistische Bundesamt (Destatis) berichtete, erzielten im Jahr 2023 rund 54% aller Agrarbetriebe hierzulande Einnahmen aus zusätzlichen "landwirtschaftsnahen" Tätigkeiten. Im Jahr 2020 hatte dieser Anteil bei rund 50% gelegen.
Bei den 2023 erfassten 137.270 Betrieben mit mindestens einem weiteren Standbein war die Erzeugung erneuerbarer Energien die häufigste Diversifizierung: Gut jedes vierte landwirtschaftliche Unternehmen in Deutschland erzeugte "grünen" Strom, insgesamt 65.050 Betriebe. Einkünfte aus der Forstwirtschaft als zusätzlichen Verdienst generierten 37.620 Betriebe. Insgesamt 35.730 erwirtschafteten über die Direktvermarktung ein zusätzliches Einkommen, 30.970 mit Arbeiten für andere Bauernhöfe und 16.430 mit der Pensions- und Reitsportpferdehaltung.
Etwa 119.000 der hiesigen landwirtschaftlichen Betriebe wiesen im Berichtsjahr innerbetriebliche Einkommenskombinationen auf. Zudem gab es rund 36.000 Einkommenskombinationen als rechtlich ausgelagerte Unternehmen.
Welchen Anteil innerbetriebliche Einkommenskombinationen am Gesamtumsatz der Betriebe haben, ist dem BZL zufolge sehr unterschiedlich. Bei den meisten Betrieben, nämlich 53%, lag der Umsatzanteil aber unter 10%. Rund 27% erwirtschafteten mit der zusätzlichen Aktivität 10% bis 50% ihrer gesamten Erlöse. Jeder fünfte Betrieb mit einer innerbetrieblichen Einkommenskombination generierte dadurch mehr als die Hälfte seines Gesamtumsatzes. AgE


